5 Portrait Tipps Teil 5

Der 5. Teil der Reihe, Tipps zur Portrait Fotografie

Die Portraitfotografie ist keine Zauberrei, hier erfährst du wie man mit kleinen Tipps bessere Fotosmacht. Natürlich wird man bei einigen Tipps sagen, “ja, das ist doch klar.”, aber oft muss man sich manche Dinge nochmal in Erinnerung holen.

#21 Passende Umgebung

Wieviel Gedanken habt du dir schon mal um deine Umgebung gemacht? Hast du schon mal überlegt das die Umgebung den Charakter des Models wiederspiegelt kann? In einer vertrautem Umgebung wird das Model sicherlich anders agieren. Versucht doch mal, ein Fotoshooting in eine Wohnung zu verlegen um persönlichere und emotionalere Bilder zu bekommen. Lasst eure Kreativität raus und lasst euch überraschen!

#22 Perspektivenwechsel

Schauen deine Fotos immer gleich aus? Vielleicht solltest du mehr experimentieren, ein Perspektivenwechsel hilft dir dabei das Fotografische-Auge zu trainieren. Die Kombination durch verschiedene Brennweiten und anderer Blickwinkel hilft euch eure Kreativität zu entfalten. Allein dadurch das du mit einem Weitwinkelobjektiv am Rand deines Bildes Verzerrungen hast kannst du interessante effekte erzeugen. Es werden viele Bilder dabei rauskommen die du sicherlich löschen kannst aber es wird auch Bilder geben die dich selbst überraschen werden.

#23 Silhouette

Die Person die du fotografiert muss immer Haarscharf sein?! – Nein, nicht immer, wie wäre es einmal wenn du versucht eine schöne Silhouette von deinem Gegenüber zu bekommen. Stell dir mal ein sich küssendes Paar vor, muss man alles erkennen oder reicht der Kuss um alles zu sagen? Wenn du das gut inszenierst z.B. mit einer Silhouette, hast du ein schönes Foto!

#24 Abstand

Auf Distanz achten! Jeder Mensch hat eine Distanzzone, die er haben muss um sich nicht bedränkt zu fühlen. Bei Kunden und Personen die noch nicht oft vor der Kamera standen, solltest du nicht gleich mit deinem Macroobjektiv auf wenige Zentimeter anrücken. Gib den Personen die du fotografierst Raum. Die Personen sollen sich wohlfühlen sonst könnte es sein das sie schnell verkrampfen und dann werden wohl keine guten Bilder mehr entstehen. Eine gute Gespräch mit einer konstanten Erläuterung kann dir helfen das sich die Personen vor deiner Kamera wohler fühlen.

#25 Fensterlicht

Wie oft hast du den schon mit dem Licht das durch dein Fenster kommt fotografiert? Vermutlich zu selten, oft werden Lampen und Blitze aufgestellt aber das Licht das Gerichtet durch das Fenster kommt benützt man wohl zuselten, warum den auch ist ja umsonst – denk mal darüber nach und bau es doch beim nächsten Shooting ein. Die Schwierigkeit ist oft die das, dass Licht nicht unbedingt so reinfällt wie du es möchtest? Dann sei doch mal aufmerksam, wie sich das Licht in deiner Wohnung/Studio verhält und dann passt du deine Shootingzeit einfach an.

 

Raum ob persönlich oder objektivisch gesehen, ist immer wichtig und man muss wissen wie man ihn nützt. Ich hoffe es gab einige Anregungen für dich!
Hast du schon Teil 1/2/3/4 der Reihe gelesen? Lass dir die Tipps nicht entgehen!
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

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